Paysafecard Casinos für Bern
Mit dem Paysafecard-Prepaid-Guthaben bei ESBK-konzessionierten Schweizer Casinos einzahlen – einfach, in CHF und mit voller Budgetkontrolle.
Beste Schweizer Casinos mit Paysafecard
Diese in der Schweiz legal konzessionierten Online-Casinos akzeptieren Paysafecard für Einzahlungen. Paysafecard ist eine reine Einzahlungsmethode – prüfen Sie die Verfügbarkeit jeweils im Kassenbereich des Casinos. Für Berner Spieler ist der lokale Anbieter 7melons.ch (Grand Casino Kursaal Bern) besonders relevant.
| Casino | Betreiber | ESBK-Lizenz | Währung | Hinweis |
|---|---|---|---|---|
| 7melons.ch Tipp für Bern | Grand Casino Kursaal Bern | ✓ | CHF | Lokaler Berner Anbieter; Verfügbarkeit im Kassenbereich prüfen |
| Swiss Casinos | Swiss Casinos Gruppe | ✓ | CHF | Landesweit aktiver Schweizer Betreiber |
| Jackpots.ch | Grand Casino Baden | ✓ | CHF | Etablierte Online-Plattform mit Schweizer Konzession |
| Casino777.ch | Casino Davos | ✓ | CHF | ESBK-konzessioniert; Zahlungsmethoden im Konto prüfen |
Redaktionswertung
Legalität an erster Stelle
Wir listen ausschliesslich Anbieter mit gültiger ESBK-Konzession. Nur dort gilt der Schweizer Spielerschutz und Gewinne bleiben grundsätzlich steuerfrei.
Redaktionswertung
Paysafecard ist Einzahlungsmethode
Mit Paysafecard zahlen Sie ein; Auszahlungen laufen über eine andere Methode wie TWINT oder Banküberweisung. Die Verfügbarkeit kann je Casino variieren.
Redaktionswertung
Lokaler Bezug zu Bern
Mit 7melons.ch betreibt das Grand Casino Kursaal Bern eine eigene konzessionierte Online-Plattform – ein naheliegender Startpunkt für Spieler aus der Region.
Mehr erfahrenStand: Juni 2026 · nur ESBK-konzessionierte Anbieter · ohne Gewähr; bitte Angaben direkt beim Casino prüfen
Wie funktioniert Paysafecard?
Paysafecard ist eine Prepaid-Zahlungsmethode der Paysafe Group. Statt mit Bank- oder Kreditkarte zu bezahlen, kaufen Sie im Voraus einen Gutschein mit einem 16-stelligen Code. Dieser Code repräsentiert ein festes Guthaben, das Sie anschliessend bei einem Online-Casino oder anderen teilnehmenden Diensten einlösen können.
In der Schweiz erhalten Sie Paysafecard an zahlreichen Verkaufsstellen: an Tankstellen, in Kiosken, in Supermärkten sowie in ausgewählten Online-Shops. Auch in der Region Bern sind die Gutscheine breit verfügbar. Gängige Beträge sind 25, 75 und 150 CHF – Sie wählen also bereits beim Kauf, wie viel Guthaben Sie laden möchten.
Die Einzahlung im Casino ist denkbar einfach: Sie wählen im Kassenbereich Paysafecard als Zahlungsmethode, geben den Betrag und den 16-stelligen Code ein, und das Guthaben steht Ihrem Spielerkonto sofort zur Verfügung. Sie übermitteln dabei keine Bank- oder Kartendaten an das Casino.
Wer Paysafecard häufiger nutzt, kann optional ein myPaysafe-Konto einrichten. Damit lassen sich mehrere Codes bündeln und das Guthaben bequem verwalten, ohne bei jeder Zahlung einen neuen Code eingeben zu müssen. Für eine einmalige Einzahlung genügt jedoch der gekaufte Gutscheincode.
Das Prinzip macht Paysafecard besonders für Spieler interessant, die ihre Ausgaben strikt im Blick behalten wollen: Da Sie nur den im Voraus gekauften Betrag einlösen können, ist eine Einzahlung über das geplante Budget hinaus gar nicht erst möglich. Bewahren Sie den Gutschein bzw. den Code sorgfältig auf – wer den 16-stelligen Code kennt, kann das Guthaben einlösen.
Paysafecard bei legalen Schweizer Casinos
Seit dem Inkrafttreten des Geldspielgesetzes (BGS) am 1. Januar 2019 dürfen Online-Casinos in der Schweiz nur mit einer ESBK-Konzession und einer entsprechenden Online-Bewilligung betrieben werden. Zuständige Regulierungsbehörde ist die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK, esbk.admin.ch). Nur eine begrenzte Zahl von Anbietern verfügt über eine solche Konzession; die aktuelle Liste der zugelassenen Spielbanken führt die ESBK auf esbk.admin.ch – und viele dieser Anbieter akzeptieren Paysafecard für Einzahlungen.
Ausländische Casinos mit Lizenzen aus Malta (MGA) oder Curaçao sind in der Schweiz nicht konzessioniert. Solche Seiten werden von den Schweizer Behörden netzgesperrt; das Spielen dort bewegt sich in einer Grauzone und erfolgt auf eigenes Risiko. Es gibt keinen Schweizer Spielerschutz, und allfällige Gewinne sind voll steuerpflichtig. Wer legal und abgesichert spielen möchte, bleibt bei ESBK-konzessionierten Anbietern.
So erkennen Sie einen legalen Anbieter: Prüfen Sie im Footer der Casino-Website die ESBK-Konzessionsnummer und den Hinweis auf die zugelassene Schweizer Spielbank. Im Zweifel lässt sich der Status direkt bei der ESBK unter esbk.admin.ch nachschlagen. Die in dieser Übersicht genannten Casinos – darunter das Berner 7melons.ch – erfüllen diese Voraussetzung.
Für Spielerinnen und Spieler aus Bern hat die legale Variante handfeste Vorteile: Sie spielen in CHF, der Kundendienst ist auf den Schweizer Markt ausgerichtet, und im Streitfall greifen Schweizer Recht und die Aufsicht der ESBK. Eine konzessionierte Plattform wie 7melons.ch des Grand Casino Kursaal Bern verbindet den lokalen Bezug mit dieser regulatorischen Sicherheit.
Einzahlung und Auszahlung
Wichtig zu wissen: Paysafecard ist eine reine Einzahlungsmethode. Sie können damit Guthaben auf Ihr Casino-Konto laden, aber keine Gewinne darauf zurückbuchen lassen. Eine Auszahlung via Paysafecard ist technisch nicht vorgesehen.
Für die Auszahlung Ihrer Gewinne wählen Sie daher eine andere Methode, die das jeweilige Casino anbietet – in der Schweiz typischerweise TWINT (die verbreitetste Schweizer Bezahl-App), Banküberweisung oder Karte (Maestro, Visa, Mastercard). Auch PostFinance ist bei vielen Anbietern verfügbar. Welche Optionen konkret bereitstehen, sehen Sie im Kassenbereich Ihres Kontos.
Der Ablauf in Kürze: Die Einzahlung per Paysafecard erfolgt sofort, sodass Sie ohne Wartezeit spielen können; abgerechnet wird in CHF. Die Auszahlung dauert je nach gewählter Methode unterschiedlich lange und kann eine Identitätsprüfung (KYC) voraussetzen, bevor das Guthaben Ihr Konto verlässt.
Praktischer Tipp: Hinterlegen Sie für die Auszahlung am besten von Anfang an eine passende Methode in Ihrem Konto und schliessen Sie die Verifizierung zeitnah ab. So vermeiden Sie Verzögerungen, wenn Sie später Gewinne abheben möchten. Da Paysafecard ausschliesslich der Einzahlung dient, betrifft die Auszahlungs-Methode immer einen separaten Schritt.
Steuern auf Gewinne
Ein klarer Vorteil legaler Schweizer Anbieter betrifft die Steuern. Gewinne aus Online-Spielen bei ESBK-konzessionierten Casinos sind in der Schweiz bis zu einer Freigrenze von ca. CHF 1'071'000 (Stand 2026) steuerfrei. Das deckt für die allermeisten Spielerinnen und Spieler den gesamten möglichen Gewinn ab.
Anders sieht es bei nicht-konzessionierten, ausländischen Anbietern aus: Solche Gewinne sind grundsätzlich immer voll steuerbar und müssen in der Steuererklärung als Einkommen deklariert werden. Bitte beachten Sie, dass es sich hier um eine allgemeine Orientierung handelt – massgeblich sind die jeweils aktuellen Vorschriften und gegebenenfalls eine individuelle Beratung.
Auch aus steuerlicher Sicht spricht damit einiges dafür, von vornherein bei einem ESBK-konzessionierten Schweizer Casino zu spielen: Sie profitieren von der Freigrenze und ersparen sich die aufwändige Deklaration ausländischer Gewinne. Die Wahl der Einzahlungsmethode – ob Paysafecard, TWINT oder Karte – ändert dabei nichts an der steuerlichen Behandlung; entscheidend ist allein, ob der Anbieter in der Schweiz konzessioniert ist.
Vor- und Nachteile von Paysafecard
Vorteile
- Top Budgetkontrolle – nur das geladene Guthaben steht zur Verfügung
- Keine Bank- oder Kartendaten gehen ans Casino
- Einfache, sofortige Einzahlung per 16-stelligem Code
- Kein Bankkonto nötig – Gutschein im Geschäft kaufen
Nachteile
- Nur für Einzahlungen – keine Auszahlung via Paysafecard möglich
- Beträge pro Gutschein begrenzt (gängig 25/75/150 CHF)
- Code muss vorab im Geschäft oder online gekauft werden
- Keine anonyme Casino-Teilnahme bei lizenzierten Anbietern (KYC-Pflicht)
Verantwortungsvolles Spielen
Eine Prepaid-Methode wie Paysafecard kann beim Einhalten des eigenen Budgets helfen, weil nur das geladene Guthaben zur Verfügung steht. Sie ersetzt aber kein bewusstes Spielverhalten: Glücksspiel kann süchtig machen. Setzen Sie sich klare Limits für Zeit und Geld, spielen Sie nie mit Geld, das Sie zum Leben brauchen, und sehen Sie Gewinne nie als geplante Einnahmequelle.
ESBK-konzessionierte Casinos sind gesetzlich zum Spielerschutz verpflichtet. Sie bieten Werkzeuge wie Einzahlungs- und Verlustlimits sowie die freiwillige oder angeordnete Spielsperre. Die eidgenössische Spielsperre der ESBK gilt anbieterübergreifend. Online-Glücksspiel ist erst ab 18 Jahren erlaubt. Wenn Sie das Gefühl haben, die Kontrolle zu verlieren, holen Sie sich Unterstützung – die folgenden Stellen beraten kostenlos und vertraulich.
Häufig gestellte Fragen
Antworten auf die häufigsten Fragen zu Paysafecard bei Schweizer Casinos.